Kathedralen der Moderne: Rechenzentren & KI in Frankfurt am Main

Stadtentwicklung Frankfurt am Main und Rechenzenter

In diesem Interview erörtert Andreas Rust die künftige Rolle von Rechenzentren in der Stadtentwicklung von Frankfurt am Main. | Andreas Rust im Gespräch – https://andreas-rust.de/

Angesichts eines hohen Haushaltsdefizits fordert er, dass diese „Kathedralen der Moderne“ durch höhere Abgaben und eine bessere Nutzung von Abwärme einen echten gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Ein zentraler Aspekt ist dabei die ästhetische Integration der Anlagen in das Stadtbild, um den Charakter der Metropole zu wahren.

Künstliche Intelligenz in der Stadtverwaltung einzusetzen

Darüber hinaus schlägt Rust vor, Künstliche Intelligenz in der Stadtverwaltung einzusetzen, um Rechercheprozesse effizienter zu gestalten. Letztlich betont er jedoch, dass die menschliche Intelligenz bei der finalen Bewertung von Informationen unverzichtbar bleibt. Dieser Dialog verdeutlicht die notwendige Balance zwischen wirtschaftlichem Fortschritt und städtischen Interessen.

Ein Video von Achim Weidner https://achim-weidner.de

Das Büro 2026: Warum der „statische Container“ stirbt und was ihn ersetzt

Das Ende der genormten und standardisierte Architektur

Im Jahr 2026 erreicht die Gestaltung von Arbeitswelten eine neue Phase.

Das herkömmliche Büro, das jahrzehntelang als „statischer Container“ – eine rein funktionale Hülle für die Erledigung von Aufgaben – fungierte, hat ausgedient. An seine Stelle tritt das Büro als lebendiges Ökosystem. In einer Zeit, in der hybride Arbeitsmodelle den Takt vorgeben, wird der physische Raum zum Spiegel der Unternehmensidentität.

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Quo Vadis Frankoforte Pars III – Prima cogitatio: Wohin wollen wir eigentlich?

1. Die politische Lage: Handlungsunfähigkeit als Wahl

Acht Wochen nach der Kommunalwahl hat Frankfurt am Main noch immer keine handlungsfähige Koalition. Die Grünen erklären, nur dann mit CDU und SPD zu koalieren, wenn Volt ebenfalls Teil des Bündnisses ist. Volt wiederum hatte zuvor eine Koalition mit CDU und SPD – ohne überzeugende Begründung – abgelehnt.

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Show (me) Frankfurt am Main: Kommunalwahl 2026, KI und Stadtentwicklung, Bahnhofsviertel

Frankfurt am Scheideweg – Stadtpolitik, KI-Schock und das Bahnhofsviertel | Andreas Rust im Gespräch. In diesem Interview analysiert der Immobilienexperte Andreas Rust die aktuelle kommunalpolitische Lage in Frankfurt am Main nach der letzten Wahl.

Er spricht sich für eine pragmatische Koalition aus CDU und SPD aus, um drängende Probleme wie Sauberkeit und Sicherheit im Bahnhofsviertel sowie eine Kurskorrektur in der Verkehrspolitik anzugehen. Ein zentrales Thema ist zudem der technologische Wandel, wobei Rust die Ansiedlung von Rechenzentren als Chance sieht, sofern diese ästhetisch und finanziell zum Stadtbild beitragen.

Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz betont er die einzigartige Lebensqualität der Stadt als „kleinste Metropole“. Insgesamt plädiert er für eine visionäre Stadtplanung, die den internationalen Wirtschaftsstandort mit bürgerlicher Ordnung und lokaler Identität vereint. Ein Video von

Quo vadis Francoforte? Pars II

Pars II – Überlegungen zum Status quo der Frankfurter Stadtpolitik

Die Kommunalwahl am 15. März 2026 markiert eine Zäsur für die zukünftige Entwicklung von Frankfurt am Main. Die mathematischen Gegebenheiten reduzieren die Optionen für eine stabile Stadtregierung auf zwei ernsthafte Koalitionsmöglichkeiten.

Frankfurt wählt 2026 - Wege zur stabilen Stadtregierung
Frankfurt wählt 2026 – Wege zur stabilen Stadtregierung
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Quo vadis Francoforte? Pars I

Pars I – Prima cogitatio timida de statu praesentiuo vadis Francoforte – oder wohin wollen wir eigentlich?

Frankfurt am Main, den 22. Februar 2026 von Andreas Rust

Demografie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

Frankfurt am Main wächst – und zwar nicht zaghaft, sondern mit ordentlich Tempo. Mitte 2025 lebten rund 778.600 Menschen hier, fast sieben Prozent mehr als 2016. Und die Kurve zeigt weiter nach oben: Bis 2028 soll die 800.000‑Marke fallen, langfristig steuert die Stadt auf über 843.000 Einwohner zu. Doch wo viele Menschen sind, fehlen irgendwann die Fachkräfte. Ein Regionaldossier rechnet bis 2028 mit einem Mangel von rund 11.500 qualifizierten Arbeitskräften.

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FrankfurtRheinMain bleibt Wachstumsregion trotzabnehmender Dynamik auf dem Arbeitsmarkt und im Wohnungsbau

Regionalverband veröffentlicht Regionales Monitoring mit Daten und Fakten zu wichtigen Themen der Regionalentwicklung

Mit insgesamt 2,4 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern, knapp 1,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und einem Bruttoinlandsprodukt von 179 Milliarden Euro ist das Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain wirtschaftlicher Schwerpunkt und Kern der Metropolregion Frankfurt-RheinMain.

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Rede des kanadischen Premierministers und Kommentar

Brillante Rede von Mark Carney – Premierminister von Kanada (Prime Minister of Canada).

Mark Carney zeichnet in Davos das Bild einer zerbrochenen Weltordnung, in der Mittelmächte wie Kanada ihre Sicherheit und ihren Wohlstand nicht mehr auf die alte „regelbasierte internationale Ordnung“ stützen können, sondern selbst Stärke und neue Allianzen aufbauen müssen. Die Rede verbindet eine schonungslose Analyse des Machtkampfs zwischen Großmächten mit einem Handlungsprogramm für Mittelmächte: ehrlich die neue Realität benennen, wirtschaftlich widerstandsfähiger werden und kooperative Koalitionen schmieden, statt sich hegemonial erpressen zu lassen.

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Jürgen Molner – Kapitalmarktexperte und Eintracht-Fan aus Leidenschaft

Digitale Beats: Jürgen Molner – Kapitalmarktexperte und Eintracht-Fan aus Leidenschaft, im Gespräch in Frankfurt am Main! Erfahre, wie das FinTec-Unternehmen RoboMarkets den deutschen Finanzmarkt aufmischt und welche Rolle Eintracht Frankfurt dabei spielt. Das Gespräch wurde von Achim Weidner für eine Recherche zu einer weiteren Folge von Digitale Beats – Neues aus Shenzhen, dem Silicon Valley und allem, was dazwischenliegt aufgenommen.

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