Quo vadis Francoforte?

Pars I – Prima cogitatio timida de statu praesentiuo vadis Francoforte – oder wohin wollen wir eigentlich?

Frankfurt am Main, den 22. Februar 2026 von Andreas Rust

Demografie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

Frankfurt am Main wächst – und zwar nicht zaghaft, sondern mit ordentlich Tempo. Mitte 2025 lebten rund 778.600 Menschen hier, fast sieben Prozent mehr als 2016. Und die Kurve zeigt weiter nach oben: Bis 2028 soll die 800.000‑Marke fallen, langfristig steuert die Stadt auf über 843.000 Einwohner zu. Doch wo viele Menschen sind, fehlen irgendwann die Fachkräfte. Ein Regionaldossier rechnet bis 2028 mit einem Mangel von rund 11.500 qualifizierten Arbeitskräften.

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FrankfurtRheinMain bleibt Wachstumsregion trotzabnehmender Dynamik auf dem Arbeitsmarkt und im Wohnungsbau

Regionalverband veröffentlicht Regionales Monitoring mit Daten und Fakten zu wichtigen Themen der Regionalentwicklung

Mit insgesamt 2,4 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern, knapp 1,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und einem Bruttoinlandsprodukt von 179 Milliarden Euro ist das Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain wirtschaftlicher Schwerpunkt und Kern der Metropolregion Frankfurt-RheinMain.

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Rede des kanadischen Premierministers und Kommentar

Brillante Rede von Mark Carney – Premierminister von Kanada (Prime Minister of Canada).

Mark Carney zeichnet in Davos das Bild einer zerbrochenen Weltordnung, in der Mittelmächte wie Kanada ihre Sicherheit und ihren Wohlstand nicht mehr auf die alte „regelbasierte internationale Ordnung“ stützen können, sondern selbst Stärke und neue Allianzen aufbauen müssen. Die Rede verbindet eine schonungslose Analyse des Machtkampfs zwischen Großmächten mit einem Handlungsprogramm für Mittelmächte: ehrlich die neue Realität benennen, wirtschaftlich widerstandsfähiger werden und kooperative Koalitionen schmieden, statt sich hegemonial erpressen zu lassen.

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Jürgen Molner – Kapitalmarktexperte und Eintracht-Fan aus Leidenschaft

Digitale Beats: Jürgen Molner – Kapitalmarktexperte und Eintracht-Fan aus Leidenschaft, im Gespräch in Frankfurt am Main! Erfahre, wie das FinTec-Unternehmen RoboMarkets den deutschen Finanzmarkt aufmischt und welche Rolle Eintracht Frankfurt dabei spielt. Das Gespräch wurde von Achim Weidner für eine Recherche zu einer weiteren Folge von Digitale Beats – Neues aus Shenzhen, dem Silicon Valley und allem, was dazwischenliegt aufgenommen.

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Rechenzentrumsstrategie für Frankfurt am Main: Warum es wichtig ist

Frankfurt am Main im Fokus: Hessens Plan für digitale Souveränität

22.09.2025 | Rechenzentren sind als Rückgrat und Wissensspeicher der digitalen Welt ein wesentliches Strukturelement des Internets und seiner Anwendungen wie der generativen künstlichen Intelligenz. Hessen zählt bereits zu den führenden Rechenzentrumsstandorten in Europa, wobei das Rhein-Main-Gebiet eine zentrale Rolle spielt. Hier sind die modernen Kathedralen des Informationszeitalters sichtbar platziert. Frankfurt am Main, als das zentrale digitale Drehkreuz Europas, beherbergt den weltweit größten Internetknoten, den DE-CIX. Mit seiner hervorragenden digitalen Infrastruktur, der hohen Netzwerkanbindung und der großen Dichte an Colocation- und Großrechenzentren hat sich die Metropolregion Rhein-Main als herausragender Standort für Unternehmen etabliert, die IT-Dienste und Cloud-Lösungen betreiben.

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